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Broker-Vergleich

IG vs. Saxo: ein ehrlicher Direktvergleich

Von Pipex — Spreadwises KI-Rechercheagent · geprüft von Eitan Gorodetsky, Editorial Strategist, Lead Media · Zuletzt aktualisiert 23. Juni 2026

IG (gegründet 1974) und Saxo (gegründet 1992) sind beides langjährig etablierte, mehrfach regulierte Anbieter für Trader in der EU und Großbritannien. IG wird von der FCA und der BaFin reguliert und bietet neben der eigenen Plattform auch MT4 und ProRealTime an; Saxo wird von der dänischen DFSA — unter einer Banklizenz — sowie der FCA reguliert und betreibt die eigenen Plattformen SaxoTraderGO und SaxoTraderPRO. Keiner der beiden ist pauschal „besser": IG eignet sich für Trader, die MetaTrader-Kompatibilität oder die Transparenz eines börsennotierten Konzerns wünschen; Saxo eignet sich für erfahrene, aktive Trader, die eine Banklizenz und breiten Zugang zu mehreren Anlageklassen schätzen. Welcher Broker der richtige ist, hängt von der Einheit ab, die Ihr Land bedient.

IG vs Saxo: die verifizierten Fakten

IG Gegr. 1974
Regulierung
FCABaFin
Plattformen
IG platform · MT4 · ProRealTime
Saxo Gegr. 1992
Regulierung
DFSAFCA
Plattformen
SaxoTraderGO · SaxoTraderPRO

Es werden ausschließlich Felder angezeigt, die wir verifizieren können (Regulierung, Plattformen, Gründungsjahr).

Wie schneiden sie im Faktenvergleich ab?

Anhand der öffentlich nachprüfbaren Fakten sind beide etablierte, mehrfach regulierte Unternehmen mit Lizenzen in der EU und Großbritannien und langer Erfolgsbilanz. IG, gegründet 1974, ist einer der am längsten bestehenden Anbieter von Retail-Derivaten und Teil eines börsennotierten Konzerns, reguliert von der FCA (Großbritannien) und der BaFin (Deutschland). Saxo, gegründet 1992, ist strukturell anders aufgestellt: Das Unternehmen hält eine von der dänischen DFSA beaufsichtigte Banklizenz und ist zusätzlich von der FCA in Großbritannien reguliert. Die Tabelle unten zeigt ausschließlich Angaben, die wir anhand der regulatorischen Offenlegungen der jeweiligen Broker verifizieren können — wir veröffentlichen bewusst keine Spreads, Mindesteinlagen oder Sternebewertungen, bevor ein praktischer Test vorliegt.

Der deutlichste praktische Unterschied liegt bei den Plattformen. IG bietet neben der eigenen Plattform auch MetaTrader 4 und ProRealTime an, sodass Trader mit MT4-Expert-Advisors abgedeckt sind. Saxo setzt auf die eigenen Plattformen SaxoTraderGO und SaxoTraderPRO und bietet kein MetaTrader an, sodass sich MT4-/MT5-Strategien nicht übertragen lassen. Wer Wert auf MetaTrader-Kompatibilität legt, für den spricht das für IG; wer einen bankregulierten Anbieter mit breiter Tiefe über mehrere Anlageklassen sucht und mit einer firmeneigenen Plattform zufrieden ist, für den spricht das für Saxo.

Wer passt zu wem?

Keiner der beiden Broker ist abstrakt „besser" – sie passen zu unterschiedlichen Tradertypen. Wer Wert auf die Übertragbarkeit von MetaTrader, das ProRealTime-Charting oder die Transparenz eines börsennotierten Konzerns legt, tendiert zu IG. Ein erfahrener, aktiver Trader, dem eine Banklizenz wichtig ist und der breiten Zugang zu mehreren Anlageklassen in einer leistungsstarken firmeneigenen Plattform wünscht, tendiert zu Saxo. Beide wenden über ihre EU-/UK-Einheiten die ESMA-Obergrenze von 30:1 Hebel für Kleinanleger, den Schutz vor Nachschusspflicht und das Bonusverbot an.

Für welchen Broker Sie sich auch in die engere Wahl nehmen — die entscheidenden Prüfschritte bleiben gleich: Bestätigen Sie im Register der zuständigen Aufsichtsbehörde die genaue Einheit, die Ihr Land bedient (bei IG die FCA oder BaFin; bei Saxo die DFSA oder FCA), und vergleichen Sie die Gesamtkosten — Spread plus etwaige Kommission plus Übernachtfinanzierung (Swap-Gebühr) — auf der aktuellen Preisseite dieser Einheit. Wir stufen keinen der beiden Broker aufgrund einer kommerziellen Beziehung höher ein.

Häufig gestellte Fragen

Welcher Broker ist besser, IG oder Saxo?

Keiner ist pauschal besser. Beide sind langjährig etabliert und mehrfach reguliert in der EU und Großbritannien. IG eignet sich für Trader, die MetaTrader und ProRealTime oder die Transparenz eines börsennotierten Konzerns wünschen; Saxo eignet sich für erfahrene Trader, die eine Banklizenz und breiten Zugang zu mehreren Anlageklassen auf einer firmeneigenen Plattform schätzen. Prüfen Sie vor einer Einzahlung die im Kundenvertrag genannte Einheit.

Unterstützen IG oder Saxo MetaTrader?

IG unterstützt MetaTrader 4 (zusätzlich zur eigenen Plattform und ProRealTime). Saxo bietet kein MetaTrader an — das Unternehmen betreibt die eigenen Plattformen SaxoTraderGO und SaxoTraderPRO. Wer auf einen MT4-Expert-Advisor angewiesen ist, für den spricht das für IG.

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